09.11.2010
Liberale fordern Nutzung von Einsparpotentialen durch Zusammenlegung
Im Kreis Paderborn bestehen teure Doppelstrukturen: So unterhält der Kreis - gesetzlich vorgeschrieben - eine Kreisleitstelle, die sich am Flughafen Paderborn-Lippstadt befindet. Aber auch die Stadt Paderborn unterhält eine eigene "Leitstelle", die Einsatzleitzentrale.
Diese Verschwendung von Steuergeldern möchte die liberale Kreistagsfraktion gerne der Vergangenheit angehören lassen.
Neue Entwicklungen bei der Flughafenfeuerwehr verleihen dieser Forderung nun neuen Nachdruck.
Im Kreis Paderborn bestehen teure Doppelstrukturen: So unterhält der Kreis - gesetzlich vorgeschrieben - eine Kreisleitstelle, die sich am Flughafen Paderborn-Lippstadt befindet. Aber auch die Stadt Paderborn unterhält eine eigene "Leitstelle", die Einsatzleitzentrale.
Diese Verschwendung von Steuergeldern möchte die liberale Kreistagsfraktion gerne der Vergangenheit angehören lassen.
Neue Entwicklungen bei der Flughafenfeuerwehr verleihen dieser Forderung nun neuen Nachdruck.
Dort besteht die Absicht, eine eigene Feuerwehr zu unterhalten, wobei der Flughafen selber schon über 60 Feuerwehrleute bereithält, momentan jedoch in anderen Bereichen außerhalb des Brandschutzes einsetzt. Auch ein ausreichender Fuhrpark ist vorhanden. Somit entfällt ein gewichtiges Argument, warum eine Leitstelle am Flughafen verbleiben muss.
Denn genau an der Standortfrage scheiterten momentan Lösungsversuche und Gespräche zwischen Kreis und Stadt, fordert letztere doch eine offene Diskussion, in welcher auch die Örtlichkeit nicht nach Kirchturmdenken, sondern nach Sachargumenten erörtert wird.
Dieser Linie schließen sich auch die Liberalen an und fordern den Kreis auf, ergebnisoffen über eine Zusammenlegung zu verhandeln.
Gerade an der Frage der Örtlichkeit darf eine Lösung im Sinne der Steuerzahler nicht scheitern. Andere Kreise haben übrigens mittlerweile keine eigene Leitstelle mehr, sondern haben sich angesichts der knapper werdenden Haushalte mit anderen Kreisen zu Bezirksleitstellen zusammengeschlossen.
Wir hoffen, dass diese "Luxusausgabe" auch im Kreis Paderborn bald der Vergangenheit angehört! (mw)
Kreisleitstellendiskussion
Im Kreis Paderborn bestehen teure Doppelstrukturen: So unterhält der Kreis - gesetzlich vorgeschrieben - eine Kreisleitstelle, die sich am Flughafen Paderborn-Lippstadt befindet. Aber auch die Stadt Paderborn unterhält eine eigene "Leitstelle", die Einsatzleitzentrale. Diese Verschwendung von Steuergeldern möchte die liberale Kreistagsfraktion gerne der Vergangenheit angehören lassen.
Neue Entwicklungen bei der Flughafenfeuerwehr verleihen dieser Forderung nun neuen Nachdruck.
Im Kreis Paderborn bestehen teure Doppelstrukturen: So unterhält der Kreis - gesetzlich vorgeschrieben - eine Kreisleitstelle, die sich am Flughafen Paderborn-Lippstadt befindet. Aber auch die Stadt Paderborn unterhält eine eigene "Leitstelle", die Einsatzleitzentrale.
Diese Verschwendung von Steuergeldern möchte die liberale Kreistagsfraktion gerne der Vergangenheit angehören lassen.
Neue Entwicklungen bei der Flughafenfeuerwehr verleihen dieser Forderung nun neuen Nachdruck.
Dort besteht die Absicht, eine eigene Feuerwehr zu unterhalten, wobei der Flughafen selber schon über 60 Feuerwehrleute bereithält, momentan jedoch in anderen Bereichen außerhalb des Brandschutzes einsetzt. Auch ein ausreichender Fuhrpark ist vorhanden. Somit entfällt ein gewichtiges Argument, warum eine Leitstelle am Flughafen verbleiben muss.
Denn genau an der Standortfrage scheiterten momentan Lösungsversuche und Gespräche zwischen Kreis und Stadt, fordert letztere doch eine offene Diskussion, in welcher auch die Örtlichkeit nicht nach Kirchturmdenken, sondern nach Sachargumenten erörtert wird.
Dieser Linie schließen sich auch die Liberalen an und fordern den Kreis auf, ergebnisoffen über eine Zusammenlegung zu verhandeln.
Gerade an der Frage der Örtlichkeit darf eine Lösung im Sinne der Steuerzahler nicht scheitern. Andere Kreise haben übrigens mittlerweile keine eigene Leitstelle mehr, sondern haben sich angesichts der knapper werdenden Haushalte mit anderen Kreisen zu Bezirksleitstellen zusammengeschlossen.
Wir hoffen, dass diese "Luxusausgabe" auch im Kreis Paderborn bald der Vergangenheit angehört! (mw)



